FSME-Impfungen chronologisch

   
 
Grundimmunisierung FSME: 1. Impfung 30.03.1981
  2. Impfung 28.04.1981
  3. Impfung 31.03.1982
   
Auffrischungsimpfungen: 28.03.1985
  30.03.1988
  13.05.1991
  02.05.1994
  22.05.1997
  30.05.2000
   
Impfschaden getestet:
August 2002: Gelsemium mittels Holopathie getestet
Oktober 2002: Zuckerunverträglichkeit und FSME-Impfschaden mittels Elektroakupunktur bei Dr. Zöchling getestet/St. Pölten

November 2002: Gelsemium mittels Kinesiologie getestet

   
Nachgewiesene Thiomersal-Allergie (AKH Wien Pflastertest)
Hinweis: Thiomersal ist eine Quecksilberverbindung, die bis 2000 in den Impfstoffen enthalten war und viele unerwünschte Nebenwirkungen (auch Autoimmunkrankheiten) mit sich brachte.
   
   
 
Krankengeschichte chronologisch

   
 
02.05.1985: Befund KH St. Pölten - Iridocyklitis;
Feststellung chronisch entzündlicher (veränderte) Tonsillen
ab 07.1987: beginnende Hitze- und Lichtempfindlichkeit (bis heute)
02.12.1988:

Befund Augenarzt - beginnende Eintrübung am linken Auge (u.a. Uveitis)

18.09.1989: Befund Primar der Augenabteilung - Operation KH St. Pölten
1989 - 1992:

mehrfache Augenoperationen im KH St. Pölten und am AKH Wien wegen Netzhautablösung ->Verlust des linken

1997:

Befund Hausarzt - permanente Magenprobleme (bis Ende 2002)

ab Anfang 06.2000
(19.06.2000: Arztbesuch)

Nackensteife, Spannungszustände, Zittern (Hände, Füße) - zu diesem Zeitpunkt noch kurzfristig

07.2000 - 08.2000:

Physiotherapie-Behandlung bei Fr. Korntheuer (Halswirbelsäule, wegen Schwindels)

ab 05.2002 + 06.2002: zunehmende Unruhe und Schlaflosigkeit bis hin zu massiven Schlafstörungen, Zittern am ganzen Körper (Höhepunkt: Sommer 2002, vorzeitige Abreise von der Hochzeitsreise)
in der Folge:
August 2003:
1x Psychotherapie (Angst, Schlaflosigkeit etc.) dann Feststellung des Impfschadens durch Naturpraktikerin bzw. Holopathin (Gelsemium)
Oktober 2003:

Weitervermittlung an Dr. Zöchling (Ganzheitsmediziner) ->Austestung nach Elektroakupunktur nach Voll (v.a. Zuckerunverträglichkeit und FSME-Impfschaden), Behandlung mit diversen Nosoden (v.a. FSME- Immun – D232, D151, D186, D71, D98, Maria Treu-Apotheke Wien)

bis Frühj. 2003: wieder erste Urlaubsreisen möglich, außer einigen Stimmungsschwankungen und Lichtempfindlichkeiten (s.auch Augenoperationen) keine nennenswerten Probleme mehr
   
 
sonstige Auffälligkeiten in den letzten Jahren

   
 
  • 1987: Blendung/Nachtblindheit beim Autofahren
  • Frühjahr 1992: Hornhauttransplantation – abgestoßen
  • 15.12.1995: Grippe-Impfung (Influenza) – dauerndes Kränkeln
  • 1998: Schulterbereich/Trapezmuskel - Ultraschall, Elektrotherapie, Voltaren
  • manchmal Ohrenstechen, Gefühl wie Wasserspiegel - Ceremin-Verabreichung durch
    Dr. Schobel (17.7.2000)
  • Probleme mit der Koordination von Händen und Gehirn
  • Kraftlosigkeit durch Muskelabbau
   
 
Beschwerden / Beschreibung /
Intensität / Dauer
   
 
Heuschnupfen-Allergie:

Niesreiz, Augenröte
Ab Beginn der Impfungen 1981 bis 2002, jeweils im April/Mai
660 Tage periodisch

Nervosität:

erhöhte Nervosität, insbesondere bei öffentlichen Auftritten (verstärkter Harndrang, vermehrter Stuhlgang), nervöser Allgemeinzustand (nervöser Magen)
Ab Mai 1985 (Feststellung der Iridocyklitis) bis Juni 1997->180 Tage Schulzeit/810 Tage Studium/90 Tage Unterrichtspraktikum 1996/97 (jeweils Okt., Jan., Juni als Spitzenzeiten gerechnet)
periodisch

Hitze- und Lichtempfindlichkeit:

Schwindel, Gleichgewichts- und Konzentrationsstörungen
Ab Juli 1987 bis heute ->100 Tage/Jahr -> 1700 Tage
periodisch

Permanente Magenprobleme:

vergleichbar mit nervösem Magen/Blähungen/häufiger Stuhlgang ohne „Erfolg“/Übersäuerung/Angriff auf die Magenschleimhaut, Besserung durch Magentee (Abfüllung der Hippolyt-Apotheke St. Pölten), aber nur Minderung der Schmerzen möglich
Ab Juni 1997 bis Ende 2002, ab Anfang 1998 Besserung durch Magentee ->180 Tage schwere Magenprobleme und 1800 Tage leichte bis mittlere.
permanent

Schulter-/Trapezmuskelschmerzen:

Schmerzen aufgrund von Verspannungen/Entzündungen
In den Wintermonaten 1997/1998 (5 Monate) ->150 Tage
periodisch

Nackensteife:

wie Verspannungen in der Halswirbelsäule, Gefühl wie Wasserspiegel in den Ohren, wie Haube über Kopf
2 Monate im Sommer 2000 und ab Mai 2002 bis März 2003 -> 60 Tage + 300 Tage ->360 Tage
regelmäßig wiederkehrend

erhöhter Blutdruck/Puls (Schwankungen):

erhöhte Herzfrequenz auch bei Nichtanstrengung bis hin zu sporadischen Herzschmerzen
Ab Juni 2000 bis Ende 2002 -> 31 Monate ->930 Tage
regelmäßig wiederkehrend

Schwindel:

Vor allem Sommer 2000 und 2002 -> 14 Tage
periodisch

Zittern:

Unruhe an Armen/Händen wie Beinen/Füßen (die Gliedmaßen „arbeiten“)
Im Juni 2000 -> 3 Tage
periodisch

Nervöse Unruhe/Schlafstörungen:

Anspannung am ganzen Körper („es zieht sich alles zusammen“), erhöhter Herzschlag
Ab Sept. 2000 bis Ende 2002 -> 28 Monate -> 840 Tage
regelmäßig wiederkehrend

Koordinationsprobleme (Gehirn-Augen-Hände):

Probleme beim Klavierspielen (Kurzaussetzer-„Reißer“ im Gehirn/Sehstörungen/keine direkte Kontrolle über Hände)
Ab Sept. 2000 an ca. 10 Tagen -> 10 Tage
periodisch

Massive Schlafstörungen/Zittern am ganzen Körper:

siehe „Zittern“ bzw. „nervöse Unruhe/Schlafstörungen“
-> klar und deutlich erkennbar, dass es sich um ein „externes“ Problem handelt (Unruhe von außen her, nicht von innen)
7 Monate im Jahr 2002 -> 210 Tage
regelmäßig wiederkehrend

Angst (vor dem Schlafen):

im Brust- und Magenbereich merkbar („etwas liegt mir im Magen“)
7 Monate im Jahr 2002 -> 210 Tage
periodisch

Kalte Hände:

Von Mai 2002 bis März 2003 ->300 Tage
permanent

Gestörtes Kalt/Warm-Empfinden/Schüttelfrost:

vgl. Falscheinschätzung der Wärme des Badewassers, der Temperatur im Schlafzimmer, Umkehrung des Kälteempfindens zwischen Mann und Frau.
Von Mai 2002 bis März 2003 ->300 Tage
permanent

(wanderndes) Ziehen/Zwicken in Muskeln und Nervenpartien:

wie wenn Insekten zubeißen würden, Ameisenlaufen
Von Mai 2002 bis März 2003 ->300 Tage
regelmäßig wiederkehrend

Verstärkter Harndrang:

siehe massive Schlafstörungen -> 210 Tage
periodisch

Kraftlosigkeit durch Muskelabbau:

rasche Erschöpfung
Von Juni 2000 bis Ende 2002 -> 31 Monate ->930 Tage
permanent