Ehgartner über die Shaw/Petrik-Studien und über den Aluminium-Salmonellen-Zusatz in Impfstoffen
 
     
 

Ich hatte für mein Buch mit Chris Shaw und Michael Petrik, den beiden Haupt-Autoren Studie über das Aluminiumhydroxid Kontakt. Ich halte ihre Ergebnisse für wirklich alarmierend und recherchiere seither intensiv zu allen Belangen aluminiumhaltiger Hilfsstoffe in Impfungen.

Besonders beunruhigend ist dabei: In den modernen Impfstoffen, wie z.B. in den beiden HPV-Impfstoffen Gardasil und Cervarix sind noch deutlich "stärkere" Hilfsstoffe enthalten, als jene, die hier im Mauseversuch so katastrophale Folgen gezeigt haben. Die Basis ist nach wie vor Aluminiumhydroxid, allerdings wurde das noch mit anderen Substanzen verstärkt; z.B. mit Teilen aus der Hülle von Salmonellen (wie bei Cervarix).

Kürzlich wurde bekannt, dass unter den rund 20.000 Teilnehmerinnen der Gardasil - Zulassungsstudien jede 43. Teilnehmerin an Krankheiten mit potenziell autoimmunem Hintergrund neu erkrankte.

Das steht auf Anordnung der US-Behörde FDA seither auch in der Produktinformation.

Weil dieser enorm hohe Anteil an Neuerkrankungen aber sowohl in der Impfstoff-Gruppe als auch in der Kontroll-Gruppe auftrat, wurde dem weiter kein großes Augenmerk geschenkt. Dass allerdings auch in der Kontrollgruppe als Placebo die neuartigen Aluminium-Verbindungen gespritzt wurden, wird dabei meist nicht dazu gesagt.

Ob diese Aluminium-Verbindungen sicher sind, musste gar nie in klinischen Studien gezeigt werden, weil sich die Hersteller darauf berufen, dass Aluminium schon jahrzehntelang problemlos eingesetzt wird.

Die Gesundheitsbehörden in Deutschland und Österreich sind so bequem, dass sie nicht mal richtig wissen, was überhaupt in den Impfstoffen drin ist. Das in Deutschland zuständige Paul Ehrlich Institut schreibt beispielsweise auf seiner Webseite, dass in Gardasil Aluminiumhydroxid als Adjuvans enthalten ist. Das wäre schlimm genug. In Wahrheit ist es jedoch AAHS, eine chemische Weiterentwicklung, die das Immunsystem noch deutlich stärker manipuliert (siehe Blog

http://www.ehgartner.blogspot.com

Die amerikanischen Zulassungsbehörden haben Cervarix bislang gar nicht zugelassen, weil ihnen der Aluminium-Salmonellen Zusatz scheinbar gar zu abenteuerlich war. Die Europäische Behörde EMEA hatte aber keinerlei Bedenken.

Möglicherweise liegt das daran, dass die EMEA nicht der für Verbraucherschutz zuständigen Kommissarin Meglena Kuneva untersteht, sondern dem Kommissar für Unternehmen und Industrie, Günther Verheugen.

Das Budget der angeblich unabhängigen Arzneimittel-Agentur stammt zu zwei Drittel von der Pharmazeutischen Industrie. Und die Hand, die einen füttert, wird meist nicht gebissen.

Ich halte die Problematik der aluminiumhaltigen Hilfsstoffe in den Impfungen für eine der größten Gesundheitsrisiken, denen die Geimpften ausgesetzt werden.

Studien wie jene von Shaw und Petrik, aber auch viele weitere zeigen, dass darin eine der Ursachen liegen könnte, warum wir uns heute inmitten einer weltweiten Pandemie von Krankheiten des Immunsystems befinden.

Bert Ehgartner (Wissenschaftsjournalist, Buchautor)